Ode
an die Natur
Wie
bin ich doch von dir entzückt,
von dir kann ich nicht lassen.
Die Nähe, die mich nie bedrückt,
kann niemals Ehrfurcht fassen.
So lieb’ ich dich an jeden Tag,
das Glück schwelt durch die Lüfte.
Die schönen Kleider, die ich mag,
versüßen deine Düfte.
Verwebt lausch’ ich dem Wohlgesang,
mein Herz hast du beflügelt.
Du inspirierst ein Leben lang,
kein Traum hat mich gezügelt.
Du bist mein güldner Lebenssinn,
die neue Kraft erwarb ich sacht'.
Und rafft es mich dann einst dahin,
ist es dein Schoß der mich bewacht.
Doch bis dahin verbleibt noch Zeit,
für mich und dich in Wald und Flur.
Und so erfreut mich blütenweit,
dein schöner Antlitz, du Natur
von dir kann ich nicht lassen.
Die Nähe, die mich nie bedrückt,
kann niemals Ehrfurcht fassen.
So lieb’ ich dich an jeden Tag,
das Glück schwelt durch die Lüfte.
Die schönen Kleider, die ich mag,
versüßen deine Düfte.
Verwebt lausch’ ich dem Wohlgesang,
mein Herz hast du beflügelt.
Du inspirierst ein Leben lang,
kein Traum hat mich gezügelt.
Du bist mein güldner Lebenssinn,
die neue Kraft erwarb ich sacht'.
Und rafft es mich dann einst dahin,
ist es dein Schoß der mich bewacht.
Doch bis dahin verbleibt noch Zeit,
für mich und dich in Wald und Flur.
Und so erfreut mich blütenweit,
dein schöner Antlitz, du Natur

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen