Der Frosch sitzt da und denkt sich "toll",
heut' stopf' ich mir die Taschen voll!
Mit Knarre, Hut und Sonnenbrille,
'ne Bank erleichtern war sein Wille.
Gut durchtrainiert, mit feinem Plan -
"so wird es werden, so fang' ich's an.
Viel Kohle werd' ich dann erbeuten,
gehör dann zu den reichsten Leuten, (Fröschen)
kann mir dann alles kaufen und auf Reisen geh'n,
durch alle Länder, ach wär das schön!
Im grünen Kleid stürmt er herein,
"Hände hoch und Kohle her, sonst werd' ich zum Schwein!
Gar zitternd, mit Blick in der Waffe Lauf,
schliesst der Kassierer schnell die Türen auf.
Ganz wichtig und mit tiefer Stimme tut er dann verkünden,
dass sich alle ruhig verhielten, er würde gleich verschwinden!
So nimmt er sich so viel er kann,
von den bunten Scheinen, der kleine Mann.
Doch was ist das ein blaues Licht,
"hab's gut geplant, das gibt's doch nicht!",
so dachte sich der Bösewicht.
Das lief nicht gut, die Gier wurde zum Verhängnis,
nun sitzt der Grüne im Gefängnis.
In einer Zelle, einer schmalen, langen,
tut er nun wieder Fliegen fangen.
Schaut zum Fenster raus in die Natur
"ach was war ich blöde nur".
Der Vorhang fällt, die Masse tobt,
mit viel Beifall wird das Werk gelobt.
Und die Moral von der Geschicht:
Verbrechen für Frösche lohnen nicht!

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