Erste Ewigkeit
Manche sagen Tag, Sekunde,
Andere nennen es schlicht nur Zeit,
Dritte zählen Minute und Stunde -
Doch ich genieß die Ewigkeit
Grenzen gehen fließend über
Zwischen Stunde, Tag und Jahr
Unbemerkt schleicht Zeit vorüber
Und doch bleibt sie, wo sie war
So ist`s mir denn völlig gleich,
Wie lang die Ewigkeit besteht
Der Moment jetzt macht mich reich
davon träumen, dass er nie vergeht
Langsam Uhrenzeiger drehen
unerbittlich im Kreis sich herum
Ist`s denn wichtig, dass wir sehen,
Wie viele Tage nun schon sind um?
60 Wochen, 60 Tage -
Wo ist da der Unterschied?
Niemand stellt sich diese Frage,
Der sich nur das "Jetzt" besieht
das "Jetzt" sprengt nie den Zeitenrahmen
Lang oder auch kurz - dehnbar ist die Zeit
Und gern ließe ich sie erlahmen,
Solang sie zu teilen du bist bereit

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