Fernweh
Ich sehne mich nach allen Fernen,
wie eingewachsen ist der Drang,
niemals braucht`ich ihn erlernen,
ich hatte ihn ein Leben lang.
* * * * *
Er ist Befreiung enger Schranken,
durch Neugier und Entdeckergeist,
doch oftmals waren`s nur Gedanken,
in denen ich die Welt bereist.
* * * * *
Nirgends möcht`ich lang verbleiben,
ruhelos ist mir de Sinn,
jeden Tag will weiter treiben,
zu einem neuen Aufbruch hin.
* * * * *
Mich schreckt nicht Angst und nicht Gefahr,
doch nach den Reisen,Stück für Stück.
kehr`ich als anderer,der ich war,
in meine alte Welt zurück.
@ Kurt Würthner
Ich sehne mich nach allen Fernen,
wie eingewachsen ist der Drang,
niemals braucht`ich ihn erlernen,
ich hatte ihn ein Leben lang.
* * * * *
Er ist Befreiung enger Schranken,
durch Neugier und Entdeckergeist,
doch oftmals waren`s nur Gedanken,
in denen ich die Welt bereist.
* * * * *
Nirgends möcht`ich lang verbleiben,
ruhelos ist mir de Sinn,
jeden Tag will weiter treiben,
zu einem neuen Aufbruch hin.
* * * * *
Mich schreckt nicht Angst und nicht Gefahr,
doch nach den Reisen,Stück für Stück.
kehr`ich als anderer,der ich war,
in meine alte Welt zurück.
@ Kurt Würthner
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