Heut’
Nacht hat der Frost durch seine Hand
das Land bedeckt mit seinem Glitzergewand.
Klirrende Kälte drohend überall steht,
knisternd und knackend wenn man geht.
Der Atem erstarrt, vereint mit der Luft,
zu grauem, eiskalten Nebelduft.
Berstendes Seufzen hört man im Holz,
wird sich nicht beugen vor des Frostes Stolz
Die Sterne am Himmel liegen versteckt
in süßem Schlummer, von Wolken bedeckt.
Eisig wandert der Frost durch den Tann,
lässt ihn erstarren in magischem Bann.
Wo er vorbeizieht mit kaltem Geschick
bleiben funkelnde Spuren zurück.
Verzaubern in Stille Bäume und Gras
und auf den Straßen das wartende Nass.
Bald wird er auch mich im Dunkeln entdecken
und mich mit frostigem Kuss erschrecken.
Ich werd’ nicht erliegen seinem eisigen Charme,
ich gehe ins Haus, dort ist es schön warm.
das Land bedeckt mit seinem Glitzergewand.
Klirrende Kälte drohend überall steht,
knisternd und knackend wenn man geht.
Der Atem erstarrt, vereint mit der Luft,
zu grauem, eiskalten Nebelduft.
Berstendes Seufzen hört man im Holz,
wird sich nicht beugen vor des Frostes Stolz
Die Sterne am Himmel liegen versteckt
in süßem Schlummer, von Wolken bedeckt.
Eisig wandert der Frost durch den Tann,
lässt ihn erstarren in magischem Bann.
Wo er vorbeizieht mit kaltem Geschick
bleiben funkelnde Spuren zurück.
Verzaubern in Stille Bäume und Gras
und auf den Straßen das wartende Nass.
Bald wird er auch mich im Dunkeln entdecken
und mich mit frostigem Kuss erschrecken.
Ich werd’ nicht erliegen seinem eisigen Charme,
ich gehe ins Haus, dort ist es schön warm.
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