Donnerstag, 22. Dezember 2016



Entstanden aus einer wahren Begebenheit,
geschehen in einem Kaufhauscenter .

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Kinderaugen sehnen mich fragend an
Oh - bist du der Weihnachtsmann?
~ ~ ~ ~ ~
Nein mein Kind, sag ich geschwind.
Glanz aus den Augen, weg wie der Wind.
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Ich hab ihn gesehen, grad um das Eck.
Sagte ich schnell, dort ist sein Versteck.
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Kinderaugen sehnen mich wieder an.
Du kennst also den Weihnachtsmann?
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Glaubhaft nickte ich, und sagte bestimmt!
Ein Freund von mir, der Wünsche an nimmt.
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Es zog mich herunter, sein Mund an mein Ohr.
Weiß Gott, daß kommt nicht sehr oft vor?
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Sage einen Wunsch dem Weihnachtsmann
Ich will- ich möchte- ob er ihn erfüllen kann?
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Soll suchen - meinen Papa - ich mag ihn ganz toll.
Wo ist mein Papa - ich weiß nicht wo ich suchen soll.
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Mir verschlug es die Sprache und ward traurig so gleich.
Mein ach so starkes Männerherz, wie Wachs so weich.
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Ich nickte, versprach mit zwei Fingern und Ehrenwort
Den Wunsch zu überbringen, an jenen versteckten Ort.
~ ~ ~ ~ ~
Eine Frau mit eilenden Schritten, schnell kam sie heran.
Blieb wortlos vor uns stehen und sah mich fragend an?
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Die Mutter nahm das Kind, ich weiß nicht was sie dachte?
Ging rasch fort, das Kind dreht sich um war glücklich und lachte.
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Es hat tief meine Seele berührt, ein fremdes Kind.
Wie im Traum - war es weg - weg wie der Wind.


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